Wohnhaus

Badkeramik für das moderne Haus


Wer sein Haus modernisiert, der sollte auch das Badezimmer nicht außer Acht lassen. Dieser Raum schreit in vielen Häusern gerade danach modernisiert zu werden. Auch die Badewanne und die Toilette sollten ausgetauscht werden bei dieser Gelegenheit.

Die entsprechenden Angebote dazu findet man im Badkeramik Shop. Besonders schwer fällt es den Verbrauchern, wenn es um die Auswahl der Toilette geht. Die Frage ist dabei, ob man ein Stand- oder ein Hange-WC wählen soll. Über derartige Fragen macht man sich in unserer Gesellschaft allerdings noch nicht sehr lange. Denn ein Badezimmer gibt es nun wirklich noch nicht sehr lange in deutschen Häusern. Heute wird dieser Raum immer schöner und von den Hausbewohnern immer mehr genutzt. Und zwar nicht mehr nur als Raum für die tägliche Hygiene, sondern auch für ein pures Spa-Vergnügen.

Möglich wird dies durch einen Einbau von einem Whirlpool und einer Saunadusche oder einer ganzen finnischen Sauna, wenn genügend Platz hierfür im Badezimmer vorhanden ist. Doch die modernen Badezimmer sind heute sehr viel größer, als sie ab den 1950er Jahren waren, die zum Teil in den älteren Gebäuden auch nachgerüstet wurden.

Privates Dusch- und Saunavergnügen

Es ist heute daher keine Seltenheit mehr, wenn man sich zum Duschen bzw. Saunieren für einige Zeit ins Badzimmer zurückzieht und dieses besetzt. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass man im Haus unter Umständen ein zweites Badezimmer hat. Doch nur mit Ruhe kann man im eigenen Badezimmer neue Kraft nach einem stressigen Alltag tanken. In Neubauten sind Badzimmer heute aus diesem Grund gleich entsprechend groß ausgelegt. Für die richtige angenehme Beleuchtung muss man natürlich auch sorgen. Das Licht dort sollte warm und angenehm sein und nicht blenden. Bei den Wandfarben haben im Badezimmer Einheitsfarben ausgedient. Der Style der 1970er Jahre ist auch nicht mehr im Trend. Farben wie Gelb und auch Beige dominieren aber die meisten Badezimmer heute.

Neue Gartenmöbel für die schönste Zeit des Jahres

Wenn die Sonne mit den ersten warmen Strahlen lockt treibt es die meisten Menschen an die frische Luft. Besonders glücklich sind jetzt alle, die einen Garten haben, in dem sie entspannen und Grillen können. Wer nach dem langen Winter jedoch feststellen muss, dass die alten Gartenmöbel ihre besten Tage hinter sich haben, der sollte jetzt erst mal für schöne neue Gartenmöbel sorgen. Welche Möglichkeiten es gibt und worauf man achten sollte, verraten wir hier.

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Holzmöbel

Der Klassiker in Sachen Gartenmöbel ist natürlich Holz. Ob Teak, Akazie, Bambus oder Teakholt: mit einer natürlichen Maserung und einer warmen Farbe ist Holz genau das Richtige für den Garten. Weiterhin ist Holz besonders wetterbeständig. Vor allem bei hochwertigen Modellen kann man bei richtiger Pflege über lange Jahre hinweg seine Freude an einer schönen Garnitur haben. Moderne Gartenmöbel aus Holz sind weit entfernt von rustikalem Design besonders elegant und zeitlos. So bilden sie eine ideale Kombination aus Natürlichkeit und modernster Gestaltung.

Gartenmöbel aus Metall

Gartenmöbel aus Metall punkten ebenfalls durch ihr besonders modernes, minimalistisches Design. Glänzend und futuristisch sind sie genau das Richtige für alle, die den Gegensatz aus Natur und glatt durchgestalteter Formsprache schätzen. Auch Metallmöbel sind extrem wetterfest und dabei meist ein wenig pflegeleichter als Varianten aus Holz. Wer auch in den eigenen vier Wänden einen besonders minimalistischen Stil pflegt, der findet in den schlanken und geschliffenen Formen von Metallmöbeln die ideale Fortführung dieses Konzepts für die Terrasse.

Gartenmöbel aus Rattan

Gartenmöbel aus Rattan sind eine besonders beliebte Variante. Mit ihrem natürlichen Flechtmuster können sie zum einen eher romantisch und organisch wirken, aber auch besonders geradlinige und minimalistische Designs sind möglich. So ist Rattan sehr vielseitig, bewahrt aber in jedem Fall einen typischen Wohnzimmer Charme. Sofas und richtige Sessel sind so möglich und können dafür sorgen, dass man sich auch im Garten fühlt, wie in den eigenen vier Wänden. So sind Rattanmöbel auch besonders für Lounge Möbel beliebt, die den Garten zur absoluten Wohlfühl-Zone machen.

Diese drei Varianten stehen allen, die auf der Suche nach schönen neuen Gartenmöbeln sind zur Verfügung. Bei vielen unterschiedlichen Eigenschaften und Designs ist so sicher für jeden das Richtige dabei.

Billiger Hausbau ohne Abstriche

Nicht mehr gerade billig ist es für junge Familien sich dieser Tage den lang-ersehnten Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Ein Haus zu bauen bedeutet heute einen vermehrten finanziellen aber auch organisatorischen und planerischen Aufwand. Nicht verwunderlich ist es daher, dass sich viele potenzielle Hausbesitzer heute gegen den Bau eines eigenen Hauses entscheiden und es lieber vorziehen in einer Wohnung zu leben. Zum einen bietet diese Option den Vorteil, dass man über kein örtlich gebundenes Eigentum verfügt und daher sowohl beruflich als auch privat flexibler ist (Jobwechsel, etc.), zum anderen aber auch jenen Vorteil, dass man keine hohen Investitionskosten wie etwa beim Hausbau auf sich nehmen muss.

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Jene jungen Menschen die allerdings nicht auf ein eigenes Haus verzichten wollen und es daher nicht in Erwägung ziehen in einer Mietwohnung zu leben, sehen sich gezwungen nach kostengünstigen Alternativen zum herkömmlichen Hausbau umzusehen. Zwei oft praktizierte Möglichkeiten sind in diesem Zusammenhang die Errichtung eines Fertighauses oder das Sanieren eines bereits bestehenden Gebäudes. Bei beiden Alternativen ergeben sich Vor- und Nachteile die es im Vorfeld der Investitions- bzw. Kaufentscheidung abzuwägen gilt.

Doch nicht immer ist man in einer solchen Situation gezwungen auf den Bau eines traditionellen Hauses, das den eigenen Vorstellungen und Wünschen entspricht, zu verzichten. Die hohen Kosten für den Hausbau können durch einige Maßnahmen entsprechend gemindert werden. Nicht unbedingt heißt das, dass man an allen Ecken und Enden sparen muss. Vielmehr gilt es Preise zu vergleichen, Rahmenbedingungen zu schaffen bei denen die Kosten nicht in ungeahnte Höhen steigen können und auf die Hilfe seiner Bekannten und Freunde zu setzen. Wenn all diese Möglichkeiten und Maßnahmen in die Organisation und die Planung beim Hausbau mit einfließen, kann es gelingen sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, ohne auf bestimmte Wünsche verzichten zu müssen. Doch auch auf vermeintliche Kleinigkeiten, wie etwa der Auswahl eines kostengünstigen Heizsystems, sollte geachtet werden. Entscheidet man sich etwa dafür mit Pellets zu heizen, ist es sinnvoll, eine Pelletheizung und einen Pelletskessel anzuschaffen, die sich rasch amortisieren. Weniger beim Pelletskessel aber vielmehr bei der Pelletheizung ist es deshalb auch relevant darauf zu achten, wie viel Strom die Heizung beim Betrieb verbraucht.

Hausbau und Energiesparen

Energiesparende Bauweise dient nicht nur der Umwelt.

Ein Haus zu bauen ist ein Prozess, der sich oft über Monate hinweg zieht. Dies muss so sein, damit für Ihre individuellen Bedürfnisse das optimale Ergebnis erzielt werden kann. Da sollte die Planung von Energiespartechniken nicht zu kurz kommen.

Heutzutage sind aufgrund moderner Baustoffe und aktueller Energietechnik langfristig Einsparungen in enormer Höhe möglich. Denken Sie nur an die immer stärker steigenden Preise für fossile Brennstoffe. Auch die Kosten für Holz als Energieträger steigen derzeit ständig aufgrunds der starken Nachfrage an.

Nun gibt es diverse Möglichkeiten das eigene Heim entsprechend auszustatten. Sicher haben Sie schon mal die Begriffe Energiesparhaus, KfW-Haus oder Niedrigenergiehaus gehört. Nachfolgend einige Beispiele von Leistungspaketen zur energiesparenden Bauweise:

Energiesparhaus

Wenn man von einem Energiesparhaus spricht, ist damit ein Haus gemeint, das gut gedämmt und moderne Heiztechnik einsetzt. Dies ist heutzutage Standard und in der EnEV genau geregelt.

Niedrigenergiehaus

Wenn man von einem Niedrigenergiehaus spricht, ist in der Regel das 7-Liter-Haus nach EnEV (Einergieeinsparverordnung) gemeint. Das bedeutet, der Jahresheizwärmebedarf liegt zwischen 38 und 70 kWh je m², also maximal 7 Liter Heizöl pro Jahr und m².

KfW-60 Haus

Der Jahres-Primärenergiebedarf darf bis zu 60 kWh je m² Gebäudenutzfläche betragen, der Transmissionswärmeverlust darf max. 70% betragen.

Dies kann zB. durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  1. hochwärmedämmende Ziegelwände zwischen 36,5 und 49,5 cm
  2. Hoch gedämmtes Dach und hoch gedämmte oberste Geschoßdecke gegen ein nicht ausgebautes Dachgeschoß
  3. Gedämmte Kellerdecke
  4. Zweischeiben- oder Dreischeiben-Wärmeschutzglas mit wärmedämmenden Fensterrahmen
  5. Vermeidung von Wärmebrücken (Bauteile, die Wärme nach außen transportieren können)
  6. Lüftungsanlage, kontrollierte Lüftung mit ca. 80% Wärmerückgewinnung aus der Abluft
  7. Hohe Luftdichtigkeit des Gebäudes
  8. Thermische Solaranlage zur Unterstützung der Warmwasserversorgung, evtl. auch der Heizung
  9. Energieeffiziente elektrische Antriebe für die Haustechnik
  10. Energieeffiziente Heizungsanlage, Brennwertkessel oder Niedertemperaturkessel, Holzheizung.
    KfW-40 Haus

Der Jahres-Primärenergiebedarf darf bis zu 40 kWh je m² Gebäudenutzfläche betragen, der Transmissionswärmeverlust darf max. 55% betragen.

Dies kann zB. durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  1. hochwärmedämmende Ziegelwände zwischen 42,5 und 49,5 cm
  2. Hoch gedämmtes Dach und hoch gedämmte oberste Geschoßdecke gegen ein nicht ausgebautes Dachgeschoss
  3. Gedämmte Kellerdecke
  4. Dreischeiben-Wärmeschutzglas, hoch wärmedämmender Fensterrahmen
  5. Vollständige Vermeidung von Wärmebrücken
  6. Lüftungsanlage, kontrollierte Lüftung mit mehr als 80% Wärmerückgewinnung aus der Abluft
  7. Luftdichtigkeit des Gebäudes, Erdwärmetauscher
  8. Thermische Solaranlage zur Unterstützung der Warmwasserversorgung, Aufheizung der Zuluft aus dem Solarspeicher
  9. Energieeffiziente elektrische Antriebe der Haustechnik
  10. Energieeffiziente Heizung, evtl. Zusatzheizung für die Zugluft
  11. Dies sind jedoch nur Beispiele, es kommt immer auf die individuellen Begebenheiten Ihres Bauvorhabens an.

Ihre Fachberater von Construct-Massivhaus beraten Sie gerne, damit auch Ihr Energiesparhaus Wirklichkeit wird.

Glassprung: Fensterscheiben sollten nicht einfach platzen oder zerspringen

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Lesen Sie die nächsten Seiten aufmerksam durch und vermeiden Sie damit unliebsame Überraschungen bei der Auswahl Ihrer Fenster. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass aufgrund mangelhafter Qualität Fensterscheiben platzen. Es ist sicherlich kein Zufall wenn in einem Wohnhaus binnen 5 Jahre sage und schreibe 18 ! Fensterscheiben springen.  Wir wollen, dass Sie den richtigen “Durchblick”  und Freude an schönen Fenstern haben.

Wenn plötzlich Scheiben platzen kann diese Freude im wahrsten Sinn des Wortes getrübt werden. Dabei gibt es meist einen dermaßen lauten Knall, dass einem noch einige Tage der Schreck in den Gliedern steckt.

Ist das normal bei Fenster von Gaulhofer – dass Fensterscheiben platzen oder die Gläser grundlos zerspringen? Laut einem Mitarbeiter von Gaulhofer Fenster ist das ein einmaliges Phänomen. Nach einem Telefonat zwischen Hersteller und Bauherr hat man sich darauf verständigt, die Situation zeitnah zu erörtern. Beide Seiten haben sich in der Zwischenzeit darauf geeinigt, dass von einem unabhängigen Sachverständigen ein Gutachten erstellt wird, das Aufschluss über die Ursache geben soll.

Aktueller Stand: Es wurden am 25. März 2014 drei Scheiben für den Gutachter von der Firma Gaulhofer abgeholt. Wie die Nachfrage beim Sachverständigen am 05.05.2014 ergab, sind die Gläser nicht wie vereinbart dem Gutachter überstellt worden obwohl das schriftlich zugesichert worden ist.

Möchten Sie noch weitere und genauere Details wissen oder haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht, können Sie sich sehr gerne über das Kontaktformular auf der Seite Forum & Anregungen bei uns melden.

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